Klement, das Skoda-Bike: Ein Fahrrad ohne Pedale

von Redaktion
1 Kommentieren

Eigentlich sieht es aus wie das Laufrad, auf dem meine kleine Tochter immer unterwegs war. Doch es ist viel cooler. Und elektro-betrieben. Und ein Teil mit einem richtig aufregendem Design. Klement, das Skoda-Bike.

Das Skoda-Bike: das Ende der Geschichte?

Wer hätte es gewusst: Schon vor 125 Jahren beginnt die Geschichte von Skoda mit der Herstellung von Fahrrädern. Dieses hier, Klement, hat einen integrierten 4-kW-Radnabenmotor, der nette 45 Stundenkilometer schafft. Der Stadtflitzer ist schneller und bequemer als ein klassisches Fahrrad. Er hat einen futuristisch gestalteten Aluminiumrahmen und kommt ohne sichtbare Hebel und Kabel aus. Ihr bedient Gas und Bremse über schwenkbare Pedale. Denn zum Treten benötigt ihr hier keine! Verlagert ihr das Gewicht auf dem Pedal nach vorne, beschleunigt der Nabenmotor. Schwenkt ihr Pedale nach hinten, wird vorne eine hydraulische Scheibenbremse samt ABS und am Hinterrad eine Rekuperationsbremse aktiviert.

Technisch auf dem neuesten Stand

Die beiden Lithium-Ionen-Batterien mit je 52 Zellen haben eine Kapazität von insgesamt 1.250 Wh – genug für bis zu 62 Kilometer Reichweite. Ihr könnt sie einfach entnehmen und sie an der Steckdose sowie während der Fahrt per Rekuperation laden. Mit einem Gewicht von etwa 25 Kilogramm bleibt das Skoda-Bike jederzeit gut manövrierbar. Integrierte LED-Scheinwerfer, LED-Bremslicht und LED-Blinker – die in den Pedalen verbaut sind – sowie ein Tagfahrlicht sind weithin sichtbar. Auf der Mittelstange kurz vor dem Lenker sitzt ein Smartphone-Halter mit induktiver Ladefunktion.

Vernetzte Mobilität

Das Smartphone ist der Schlüssel zum vernetzten Fahrerlebnis. Das Bike verbindet sich auf Wunsch mit allen innovativen Konnektivitätsangeboten von Skoda, beispielsweise der Coming-Home-Funktion, dem automatischen Notruf sowie der Ferndiagnose und -wartung. Auch einen eingegrenzten Einsatzbereich könnt Ihr per Geofencing programmieren. Klingt alles ziemlich smart, oder? Auf der Straße allerdings habe ich noch keines gesehen.

1 Kommentieren

Weitere interessante Beiträge

1 Kommentieren

Lopifit – das Radl-Laufband - Kondrauer Radl-Blog Oktober 15, 2019 - 10:14 am

[…] Von der Optik her wie ein Roller gebaut, ist der entscheidende Unterschied, dass das Lopifit in seiner Mitte ein Laufband hat. Auf diesem geht oder joggt man wie im Fitnesstudio vor der Glasscheibe. Das Laufband setzt die Räder in Bewegung. Für mehr Beschleunigung könnt ihr einen E-Motor zuschalten. Oder einfach schneller laufen. Ein Erfahrungsbericht auf München.tv zeigt, dass durchaus Muskeln beansprucht werden, wenn man auf diese Weise einen „strammen Spaziergang“ macht. Das Gerät funktioniert also ganz ohne Pedale, ist aber eben doch kein Laufrad. […]

Kommentarfunktion ist geschlossen.

Diese Website verwendet Cookies – nähere Informationen dazu und zu Ihren Rechten als Benutzer finden Sie in unserer Datenschutzerklärung am Ende der Seite. Klicken Sie auf „Ich stimme zu“, um Cookies zu akzeptieren und direkt unsere Website besuchen zu können. Ich stimme zu Mehr erfahren